| Wir über uns
Lage Geschichte Beschreibung |
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Die Anfänge Projekte Alltag im Lebensraum |
Das Land rundherum war jahrelang nicht wirklich bewirtschaftet worden und so war der Großteil unserer Energie hier gebunden.
Inzwischen haben wir einiges an Material bewegt und der Blick öffnet sich zusehends für andere Dinge.
Und dabei geht es um unser Leben, ebenso sehr wie das unserer Kinder oder um die Natur, die uns umgibt.
Der LebensRaum ist kein fest umrissener Raum und die Menschen, die ihn miteinander bilden sind keine einheitliche Gruppe. Jeder von ihnen hat seine ganz persönlichen Schwerpunkte und Interessen, seine Berufungen und Aufgaben, seine Lebensweise und zum Teil auch seine ganz persönliche Philosophie.
Der Verein dient uns in erster Linie als Plattform, mithilfe derer wir unterschiedlichste Projekte realisieren.
Für unsere eigenen Kinder, sowie für Kinder von außerhalb gibt es seit 1997 unsere Schule.
Insgesamt 25 Schüler besuchen sie derzeit.
Ein Teil des respektvollen Umganges mit der Natur ist der Bereich Landwirtschaft.
Unsere Pläne sind auch immer wieder, uns um eine Teil-Selbstversorgung mit Gemüse, Eiern und Fleisch zu kümmern..
Alternatives Wirtschaften ist ein anderes Thema, das uns beschäftigt, von unserer eigenen Tauschwährung (Nihos) sind wir 2005 umgestiegen auf den Talente-Tausch-Kreis.
Inzwischen gibt es auch eine Vernetzung mit dem Talentetauschsystem, das in Niederösterreich und Wien weit verbreitet ist.
Da wir gerne offen nach außen sind, bieten wir immer wieder Veranstaltungen an.
Fast jedes Jahr gab ein ein großes Sommerfest,
Tag der offenen Türen,
Seminare,
Im SommerLebensRaum 2001 gab es für Familien die Möglichkeit, eine Woche lang aus einer reichhaltigen Palette von Angeboten zu wählen.
Hier gab es sowohl für kleine und große Kinder, genau so wie für Erwachsene offene Angebote aus dem Bereich Kreativität, Pädagogik und Selbsterfahrung.
Die Grundlage des Lebens im LebensRaum bilden die Einzelhaushalte oder Familien.
Erst daraus entwickelt sich in weitere Folge die Gemeinschaft, weil wir glauben, daß die kleinste Einheit für sich genommen funktionieren muß.
Und das kann auch bedeuten, daß – speziell im Winter, wenn es draußen kalt und verschneit ist – man tagelang niemanden trifft oder sieht, weil die Witterung kaum dazu einlädt, sich draußen in der Sonne auf einen Plausch zu treffen oder gemeinsam am Swimmingpool zu sitzen.
Darüber hinaus gibt es immer wieder Dinge miteinander zu koordinieren und zu gestalten, die Schule gehört organisiert, ebenso wie der SpielRaum, oder auch die Landwirtschaft.
Auch das gemeinsame Feiern kommt zwischendurch kaum zu kurz, in Form von spontanen Festen oder auch dem großen Sommerfest, das wir immer wieder veranstalten.
Und im regelmäßigen Abstand treffen wir uns zu "Dialogen", in denen es darum geht, uns in einfachen und ritualisierten Form auszutauschen und produktiv miteinander zu kommunizieren – anders als in einer Diskussion geht es hierbei mehr darum, das Denken innerhalb der Gruppe ins Fließen zu bringen – eine spannende Sache....